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Wie Bolle Pizza mit SO'USE die Online-Bestellungen um 35% steigerte und die Personalkosten senkte

Bolle Pizza integrierte Lieferdienste, Self-Ordering und Kiosk-Terminals über SO'USE und steigerte so den Gesamtumsatz bei gleichzeitig sinkenden Personalkosten – über alle fünf Berliner Standorte.

+16%

Gesamtumsatzsteigerung über alle Filialen

+35%

mehr Online-Bestellungen

-12.000€

monatliche Personalkosten-Ersparnis

Kunde Bolle Pizza

Bolle Pizza ist eine aufstrebende Berliner Pizzakette, die neapolitanische Pizza aus dem Holzofen mit urbanem Flair verbindet. Mit fünf Standorten in der Hauptstadt hat sich Bolle als feste Größe in der Berliner Gastro-Szene etabliert – schnell, authentisch und immer frisch.

Standort

5 Standorte in Berlin

Kassensysteme
Kunde seit

Januar 2025

Die Herausforderung

Schnelles Wachstum, fragmentierte Systeme

Mit der Eröffnung des fünften Standorts stieß Bolle Pizza an die Grenzen der bestehenden Infrastruktur. Jede Filiale arbeitete mit unterschiedlichen Prozessen für Lieferbestellungen, und die manuelle Übertragung von Bestellungen der drei großen Lieferdienste in die Kasse war fehleranfällig und zeitintensiv.

Gleichzeitig stieg der Personalbedarf mit jedem neuen Standort überproportional. Die Rekrutierung von Service-Personal in Berlin gestaltete sich zunehmend schwieriger, und die Personalkosten drohten die Margen der jungen Kette aufzufressen.

Die Lösung

Einheitliche Plattform für alle Kanäle

Bolle Pizza führte SO'USE als zentrale Plattform über alle fünf Standorte ein. Über das Channel Management fließen Bestellungen von Lieferando, Wolt und Uber Eats automatisch in das Matrix POS-Kassensystem – ohne manuelle Eingabe und ohne Fehler.

In den Filialen bestellen Gäste per QR-Code am Tisch oder am Kiosk-Terminal im Eingangsbereich. Die Kombination aus Self-Ordering und automatisierter Lieferdienst-Anbindung reduzierte den Personalbedarf pro Standort um eine volle Servicekraft – bei gleichzeitig steigendem Umsatz.

Fazit

Messbare Ergebnisse im Vorher-Nachher-Vergleich

Vor SO'USE

60%

Anteil manueller Lieferbestellungen

4

Service-Mitarbeitende pro Filiale

22%

Anteil Online-Bestellungen

Fragmentierte Lieferdienst-Prozesse

Jeder Standort handhabte die Bestellungen von Lieferando, Wolt und Uber Eats unterschiedlich. Manche nutzten Tablets, andere notierten Bestellungen handschriftlich. Ein einheitliches Reporting war unmöglich.

Hohe Personalkosten bei schwieriger Rekrutierung

Für jede Filiale wurden mindestens 4 Service-Mitarbeitende benötigt. Der Berliner Arbeitsmarkt machte die Besetzung offener Stellen zu einer dauerhaften Herausforderung und trieb die Personalkosten in die Höhe.

Ungenutztes Online-Potenzial

Obwohl die Nachfrage nach Lieferungen und Abholbestellungen stieg, lag der Online-Anteil bei nur 22%. Die umständliche manuelle Abwicklung bremste das Wachstum dieses lukrativen Kanals.

Nach SO'USE

0%

Anteil manueller Lieferbestellungen

3

Service-Mitarbeitende pro Filiale

57%

Anteil Online-Bestellungen

Automatische Kanalsteuerung über alle Filialen

Alle Lieferdienst-Bestellungen fließen automatisch in das Kassensystem und die Küche. Die Artikelverfügbarkeit wird filialübergreifend in Echtzeit synchronisiert – ein zentrales Dashboard für alle 5 Standorte.

Reduzierter Personalbedarf durch Self-Ordering

Kiosk-Terminals und QR-Code-Bestellung am Tisch übernehmen den Großteil der Bestellannahme. Pro Filiale wird eine Servicekraft weniger benötigt – bei 5 Standorten eine Ersparnis von 12.000€ monatlich.

Explosives Wachstum im Online-Kanal

Durch die nahtlose Integration und optimierte Online-Präsenz stieg der Anteil der Online-Bestellungen von 22% auf 57%. Der digitale Kanal ist heute der umsatzstärkste Vertriebsweg von Bolle Pizza.


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Bolle Pizza integrierte Lieferdienste, Self-Ordering und Kiosk-Terminals über SO'USE und steigerte so den Gesamtumsatz bei gleichzeitig sinkenden Personalkosten – über alle fünf Berliner Standorte.

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