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Wie Pommes Freunde mit Kiosk-Bestellung die Wartezeiten um 35% senkte

Pommes Freunde optimierte den Bestellprozess durch Self-Ordering-Kiosks und mobile Bestellung, wodurch die Wartezeiten drastisch sanken und das Bestellvolumen um 40% stieg.

+22%

Umsatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr

-35%

kürzere Wartezeit für Gäste

+40%

höheres Bestellvolumen zu Stoßzeiten

Kunde Pommes Freunde

Pommes Freunde ist ein Fast-Casual-Konzept rund um handgemachte Pommes Frites mit kreativen Toppings und Saucen. Die wachsende Kette setzt auf schnellen, unkomplizierten Genuss in urbanen Lagen – frisch, ehrlich und ohne Schnickschnack.

Standort

12 Standorte in Deutschland

Kassensysteme
Kunde seit

Juni 2024

Die Herausforderung

Hohe Nachfrage, begrenzte Kapazität

Als schnell wachsendes Fast-Casual-Konzept stand Pommes Freunde vor einem klassischen Skalierungsproblem: Die Nachfrage überstieg regelmäßig die Kapazität der manuellen Bestellannahme. Besonders in den Mittagsstunden bildeten sich lange Warteschlangen, die potenzielle Gäste abschreckten.

Die kompakte Ladenfläche ließ kaum Raum für zusätzliches Personal an der Theke. Gleichzeitig war das Menü mit zahlreichen Topping-Kombinationen komplex genug, dass manuelle Bestellungen fehleranfällig und zeitintensiv waren.

Die Lösung

Kiosk-First-Strategie für maximalen Durchsatz

Pommes Freunde setzte auf eine Kiosk-First-Strategie: An jedem Standort wurden SO'USE Kiosk-Terminals als primärer Bestellkanal installiert. Die intuitive Oberfläche führt Gäste visuell durch das Menü und ermöglicht die individuelle Zusammenstellung in Sekunden.

Ergänzend können Gäste über QR-Codes am Platz mobil nachbestellen. Die SCHULTES bluepos-Kassenanbindung sorgt für die automatische Weiterleitung aller Bestellungen an die Zubereitungsstation – ohne manuelle Eingabe, ohne Fehler.

Fazit

Messbare Ergebnisse im Vorher-Nachher-Vergleich

Vor SO'USE

6 Min.

Durchschn. Wartezeit pro Bestellung

180

Bestellungen pro Tag (Spitze)

12%

Fehlerquote bei manueller Eingabe

Lange Warteschlangen zu Stoßzeiten

Die manuelle Bestellannahme konnte mit dem hohen Gästeaufkommen nicht Schritt halten. Warteschlangen bis auf die Straße führten dazu, dass viele Laufkunden weitergingen und der Umsatz zu Spitzenzeiten begrenzt blieb.

Fehleranfällige Topping-Kombinationen

Mit über 30 Topping-Optionen kam es bei der manuellen Bestellannahme häufig zu Verwechslungen und Fehlbonierungen. Reklamationen kosteten Zeit, Ware und Kundenzufriedenheit.

Begrenzte Fläche für zusätzliches Personal

Die kompakten Store-Formate von Pommes Freunde boten keinen Platz für weitere Mitarbeitende hinter der Theke. Die operative Kapazität war physisch limitiert.

Nach SO'USE

2 Min.

Durchschn. Wartezeit pro Bestellung

250

Bestellungen pro Tag (Spitze)

1%

Fehlerquote durch digitale Eingabe

Kiosk-Terminals als Hauptbestellkanal

Gäste bestellen eigenständig und fehlerfrei am Kiosk. Die visuelle Menüführung reduziert Rückfragen und beschleunigt den Bestellvorgang auf unter 2 Minuten – auch bei komplexen Topping-Wünschen.

Höherer Durchsatz ohne Flächenerweiterung

Durch die Automatisierung stieg die Bestellkapazität um 40%, ohne dass zusätzliche Arbeitsfläche oder Personal benötigt wurde. Die Stores können mehr Gäste bedienen, ohne an ihre physischen Grenzen zu stoßen.

Fehlerfreie Bestellungen durch digitale Auswahl

Gäste wählen Toppings und Saucen selbst über den Touchscreen aus. Die direkte Kassenanbindung eliminiert Übertragungsfehler und reduziert Reklamationen auf ein Minimum.


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Pommes Freunde optimierte den Bestellprozess durch Self-Ordering-Kiosks und mobile Bestellung, wodurch die Wartezeiten drastisch sanken und das Bestellvolumen um 40% stieg.

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